Kommunalwahl 2021 Kreis Offenbach
FDP Rödermark. Leistungsbilanz

FDP Rödermark. Leistungsbilanz

Seit vielen Jahren ist die FDP die aktivste unter den Oppositionsparteien in der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung. Leider muss man feststellen, dass das Interesse der Bürger an Ihrem Parlament sehr gering ist und die meisten von Ihnen gar nicht darüber informiert sind, welche Themen dort diskutiert werden und welche Fraktion sich wie positioniert hat. Wir möchten Ihnen daher im Folgenden einen Überblick darüber geben, welche Initiativen die FDP-Fraktion in der aktuellen Wahlperiode, die im April 2016 begann und im März 2021 enden wird, gestartet hat, welche Themen sie mit welcher Intension entweder als Antrag an die Stadtverordnetenversammlung oder als Anfrage an den Magistrat gestartet hat.
Die Anträge und Anfragen sind dabei thematisch angeordnet (wobei die Zuordnung zu einem Themenfeld nicht immer eindeutig ist). Da sich manche Diskussionen über mehrere Sitzungen hinzogen, haben wir zur groben zeitlichen Orientierung nur eine Jahreszahl dazugeschrieben. Die einzelnen Anträge/Anfragen sind verlinkt.

Wir waren uns sind immer für die Bürger da. Was wir in den letzen Jahren für Sie geleistet haben, erfahren Sie, wenn Sie den weiterführenden Link anklicken.

FDP Rödermark. Leistungsbilanz

FDP Rödermark.  Wofür steht die FDP Rödermark
FDP Rödermark. Wofür steht die FDP Rödermark


              Kommunalwahl Kreis Offenbach. Wofür steht die FDP Rödermark.
Ein Auszug aus der FDP Rödermark (Stadtverband) Themen-Seite

Vielfalt in den Kitas

In Rödermark’s Kitas herrscht bereits Vielfalt, was die Herkunft der Kinder angeht. Fast die Hälfte der Kinder hat mittlerweile einen Migrationshintergrund. Ein groöes Problem für die Kinderbetreuung ist aber das Fehlen von Fachpersonal. Die Ansätze der FDP, dieses gravierende Problem zu lösen, ist vielfältig. Wir fordern seit langem ein kreiseigenes Ausbildungszentrum für Erziehungskräfte, wir wollen die Ausbildung attraktiver gestalten, gerade auch in finanzieller Hinsicht. Aber vor allem wollen wir weg von 100 % Fachpersonal. Wir fordern den Aufbau einer akademischen Ausbildung für das pädagogische Leitungspersonal, eine attraktive Ausbildung für das Erziehungspersonal, dazu aber auch Betreuungspersonal, das keine langjährige pädagogische Ausbildung haben muss, sowie die Möglichkeit, auch fachfremde Personen mit besonderen Fähigkeiten (z.B. im Bereich, Sport, Musik, Handwerk) in den Kitas einstellen zu dürfen, um den Betreuungsschlüssel erfüllen zu können. Nur so steht mittel- und langfristig ausreichend Personal zur Verfügung, um unseren Anspruch an eine frühkindliche Bildung zu erfüllen.